Alte Familie Hartung, Hartungswall, Hartung-Schanze


Wenn Sie weitergehende Informationen für unsere Familie haben, geben Sie mir bitte Bescheid. Wir kommen aus dem Raum Berlin, aus Burg bei Magdeburg und Wittenberg (Bei Interesse, bitte ein E-Mail senden: s. Kontakt w. u.). - If you have any further information for our family, please let me know. We are living in the near of Berlin, Burg near of Magdeburg and Wittenberg (please send an email: s. contact below).
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Der folgende Text ist eine kurzgefasste Darstellung der Geschichte der Familie Hartung. - The following text is a brief presentation of the history of the Hartung family.

Das Wappen der Familie Hartung hat eine sehr lange Geschichte. 1508 wurde es mit einer Adelsverbesserung vom Kaiser Maximilian I an Peter und Sigmund Hartung verliehen. Wir sind kaiserliche Ritter und die Erben der burggräflichen Familie. Die Familie Hartung war schon vor 1130 königlich geadelt worden. - The Hartung family coat of arms has a very long history. In 1508, it was granted to Peter and Sigmund Hartung by Emperor Maximilian I as part of a nobility improvement. We are the imperial knights and also heirs of the burggrave family. The Hartung family had been ennobled by the royal family since before 1130.

Mein Vater August Egon Alarich Sigismund Götz Hartung erzählte uns, meinen Geschwistern, Kindern, mir und auch meiner Mutter bis zu seinem Tod in 2008, immer wieder bei vielen Anlässen, dass wir von einer adligen Familie abstammen. Zur Vorgeschichte: Im Jahr 1130 wurden die Vorfahren aus Riedfeld, zur Familie Hartung gehörig, erstmals erwähnt. 1130, 1147, 1157, 1156 und 1163 wurden die Vorfahren des burggräflichen Vogts Hartung im Zusammenhang mit Notaraufgaben erwähnt worden. 1147 und 1459 wurden die Edlen aus Riedfeld als adlig beschrieben. 1192 heiratete ein Edler aus Riedfeld/Neustadt an der Aisch eine Tochter des Nürnbergischen Burggrafen. 1293 hatte der burggräfliche Vogt Konrad Hartung in Kammerforst bei Ansbach ein somit ursprünglich burggräfliches Mannlehen für seine Hartung'schen Familie gekauft und wohnte dann dort auch. Hieronymus Hartung ist 1508 zum Rentmeister ernannt worden und hatte in Ansbach-Kammerforst bis zu seinem Tod 1548 gewohnt. 1571 wurde Kammerforst von der burggräflichen Familie Hartung verkauft. 1771 hatten die Dietersdorfer die Familie Hartung schon für 1508 als uralt bezeichnet. Von 1741-1867 wurden die Vorfahren auch in den Kirchenbüchern als "Herr" (englisch Sir) angesprochen. Beim Kauf der Grundstücke 1845 in Stendal wurde mein Ururgroßvater Herr Friedrich August als "HL. August Hartung" bezeichnet. Meine Vorfahren besaßen in Wittenberg seit ca. 1832 die "Hartung-Schanze", das Haus in der Jüdenstraße 1 und in Stendal den "Hartungswall", den "Irrgarten" mit zwei Festungshäusern (Wieckhäuser), die später enteignet wurden. Der Name "Hartungswall" wurde 1875 erstmals in einem Lageplan erwähnt. In einem Bericht über ihr Leben hatte meine Großtante Julie beschrieben, dass ihre Eltern sie um 1883 als adliges Mädchen bezeichnet hatten. Meine Großtanten machten als Kinder 1883 mit an einem Spalier für den Kaiser. Mein Urgroßvater war bei einem Festumzug 1883 in Wittenberg als "Patrizier" mitgegangen. Großvater Julius August Egon Hartung erhielt 1892 eine bronzene Medaille vom Kaiser Willhelm II in Wittenberg als geladener Gast bei Festlichkeiten. Seit dem 17. Jahrhundert waren meine Vorfahren in Burg bei Magdeburg Tuch-Manufakturbesitzer und sie stellten von 1675 bis ca. 1840 auch jeweils den Tuchmacher-Ältesten. Großvater Julius August Egon und Großtante Julie Hartung hatten unabhängig voneinander Stammbäume geschrieben. Aus dem Erbe ergibt sich, dass über die letzten fünf Generationen auch vom Adel berichtet worden war, z.B. als 'Patrizier'. Im Nachlass meines Vaters (Erbe) und in den Familienakten befanden sich zwei Versionen unseres über viele Generationen bekannten Familienwappens. Auf dem einen Familienwappen schrieb mein Großvater: "Das Hartungsche adlige Wappen von 1508". Großvater Julius August Egon hatte sich um 1905 in einem Lebenslauf als "aus einer edlen Familie Hartung stammend" beschrieben. Meine Vorfahren kamen aus Wittenberg und Burg bei Magdeburg und vorher aus Ansbach und Amberg. Die Großtanten und Else sind als Ärztinnen im Kaiserreich beschrieben worden. Mein Vater hatte immer wieder gesagt, dass wir von dieser adligen Familie abstammen, was von Generation zu Generation weitergegeben wurde. Die Erforschung der Familiengeschichte konnte die Aussagen meines Vaters bestätigen. - My father, August Egon Alarich Sigismund Götz Hartung, told us, my siblings, the children, me, and also my mother, repeatedly, on many occasions, until his death in 2008, that we descend from a noble family. Background: In the year 1130, the ancestors from Riedfeld, belonging to the Hartung family, were mentioned for the first time. In 1130, 1147, 1157, 1156, and 1163, the ancestors of the burgraves' steward Hartung were mentioned in connection with notarial duties. In 1147 and 1459, the ancestors from Riedfeld were described as noble. In 1192, a noble from Riedfeld/Neustadt at the Aisch married a daughter of the Nuremberg burgrave. In 1293, the burgraves' steward Konrad Hartung purchased a manor in Kammerforst near Ansbach, which was originally a burgraves' fief, for his Hartung family and then resided there. Hieronymus Hartung was appointed as treasurer in 1508 and lived in Ansbach-Kammerforst until 1548. In 1571, Kammerforst was owned by the burgraves' family. In 1771, the Dietersdorfers had already referred to the Hartung family as very old, dating back to 1508. From 1741 to 1867, the ancestors were also addressed as "Herr" (english Sir) in the church records. When purchasing the properties in Stendal in 1845, my great-great-grandfather Mr. Friedrich August was referred to as "HL. August Hartung". My ancestors owned the "Hartung-Schanze" in Wittenberg since around 1832, the house at Jüdenstraße 1, and in Stendal the "Hartungswall," the "Irrgarten" with two fortress houses (Wieckhäuser), which were later expropriated. The name "Hartungswall" was mentioned for the first time on a site plan in 1875. In a report about their life, my great-aunt Julie described that her parents had referred to her as a noble girl around 1883. My great-aunts also participated as children in a ceremonial guard for the Emperor in 1883. My great-grandfather took part in a festive parade in Wittenberg in 1883 as a "patrician". Grandfather Julius August Egon Hartung received a bronze medal from the Kaiser in 1892. The Medal came from Emperor Wilhelm II in Wittenberg as an invited guest at festivities. Since the 17th century, my ancestors in Burg near Magdeburg were owners of a cloth manufacturing business, and from 1675 to around 1840, they also served as the senior cloth makers. My grandfather Julius August Egon and grand-aunt Julie Hartung independently wrote genealogies. From the heritage, it appears that over the last five generations, nobility was also mentioned, e.g., as 'patrician'. In my father's estate (heritage) within the family records, there were two versions of our family coat of arms, known over many generations. On one of the family crests, my grandfather wrote: 'The Hartung noble coat of arms from 1508'. Around 1905, grandfather Julius August Egon described himself in a résumé as 'coming from a noble Hartung family'. My ancestors came from Wittenberg and Burg near Magdeburg, and earlier from Ansbach and Amberg. The grand-aunts Lulie and Else were physicians and has been described as an empire. My father had repeatedly said that we descend from this noble family, which was passed down from generation to generation. Researching the family history was able to confirm my father's statements.

Literatur

Fr. W. Cuno (1892): Johannes Hartung, Predikant en Licentiaat in de wijsbegeerte, en zijn negen ballingschappen. Levensschets van een Gereformeerd Predikant uit de dagen van de Dertigjarige oorlog, 1618-1648. Overgenomen van archiefstukken en andere betrouwbare historische bescheiden door Lic. theol. Predikant bij de Gereformeerde Gemeente te Eddigehausen (Hannover). Amsterdam, Scheffer & Co. 1892. Opgenomen in het Amsterdamsch Zondagsblad Vanaf 1 mei.

Wilhelm Diehl (1928): Hassia sacra, hrg. V. Wilhelm Diehl, Band III, Darmstadt, 1928. Pfarrer- und Schulmeisterbuch für die Provinz Rheinhessen und die kurpfälzischen Pfarreien der Provinz Starkenburg. Im Auftrag der historischen Kommission herausgegeben von D. Dr. Willhelm Diehl, Darmstadt 1928, Selbstverlag des Verfassers.

Wilhelm Dannheimer, Wilhelm Zahn und Georg Kuhr (1979): Ritterschaftliches Pfarrerbuch Franken. Neu bearbeitet von Georg Kuhr. Neustadt an der Aisch, In Kommission bei Verlag Degener & Co., Inh. Gerhard Geßner, 8530 Neustadt/Aisch, Nürnberger Str. 27.

Döllner (1978): Entwicklungsgeschichte der Stadt Neustadt an der Aisch bis 1933. Verlag Ph. C. W. Schmidt, Neustadt and der Aisch, 803 p, I-XXXX Tf.

Eisenmann, Joseph Anton & Carl Friedrich Hohn (1840): Topogeographisch-statistisches Lexicon vom Königreiche Bayern, oder alphabetische Beschreibung aller im Königreiche Bayern enthaltenen Kreise, Städte, Märkte, Dörfer, Weiler, Höfe, Schlösser, Einöden, Gebirge, vorzüglichen Berge und Waldungen, Gewässer u. s. w. Verfasst von Dr. Joseph Anton Eisenmann, Domkapitulare, geistlichem und Consistorial-Rathe, und Dr. Carl Friedrich Hohn. Erster Band. A - L. Zweite mit einem, Berichtigungen und Zusätze enthaltenden, Anhänge vermehrte Ausgabe. Erlangen, 1840 bei Joh. Jac. Palm und Ernst Enke.

Historischer Verein für Oberpfalz und Regensburg (1896): 48. Band (1896) Regensburg: Historischer Verein für Oberpfalz und Regensburg, 1896.

Karl Heinrich Ritter von Lang (1834): Netz des Rezatkreises von Karl Heinrich Ritter von Lang. Das ist die Stadtgebäude, Land- und Herrschaftsgerichte des Rezatkreises nach den ältesten Ankunftstiteln ihrer Bestandteile, ihren Burgen, Schlössern, alten Geschlechtern und ehemaligen Klöstern - aus archivalischen Quellen überall nachgewiesen und angedeutet. Auszug des IV. Jahrberichts des historischen Vereins des Rezatkreises. Nürnberg bei Riegel und Wießner 1834.

Lehnes, 1934, Geschichtliche Nachrichten von den Orten und ehemaligen Klöstern Riedfeld, Münchesteinach und Birkenfeld königliche Landesgerichts a. d. Aisch. Neustadt an de. Aisch, 1834.

Kolde (1805): Theodor Kolde (1905): Beiträge zur bayerischen Kirchengeschichte. Herausgegeben von D., ord. Prof. der Kirchengeschichte an der Universität Erlangen. XI. Band. Erlangen 1905, Verlag von Fr. Junge, S. 326.

Lehnes, Georg Ludwig (1834): Geschichte der Stadt Neustadt a. d. Aisch. Eine Denkschrift an die vor zweihundert Jahren geschehene Niederbrennung. Patrimonialgerichts-Actuar zu Weisendorf und Mitglied des historischen Vereins im Rezatkreis. Mit einem Titelbild und Beilagen. Neustadt an der Aisch.

Johann Christian Schmidt (1842): Oberpfälzisches Zeitblatt. Mitteilungen zur Geschichte und Beschreibung der Oberpfalz nebst Beiträgen für die Gewerbs- Landwirtschafts- und Haushaltungskunde und zur geselligen Unterhaltung. II. Jahrgang. Amberg.

Schnizzer (1708): Chronica der Statt Neustadt an der Aisch. Digitale-Schnizzer-Chronik, Ungekürzte Original-Abschrift 2020, Band 9.

Stanu Nürnberg (2018): 1560, Wappen, StAN Ritterorden, Urkunden 2279.

Heribert Sturm (1975): Historischer Atlas von Bayern in Verbindung mit der bayerischen Archivverwaltung und dem bayerischen Landesvermessungsamt herausgegeben von der Kommission für bayerische Landesgeschichte bei der bayerischen Akademie der Wissenschaften Teil Altbayern Heft 40 Kommission für bayerische Landesgeschichte München 1975 Kemnath Landrichteramt Waldeck-Kemnath mit Unteramt Pressath bearbeitet Heribert Sturm Kommission für bayerische Landesgeschichte München 1975 ISBN 3 7696 9902 5 Copyright 1975 bei Kommission für bayerische Landesgeschichte bei der bayerischen Akademie der Wissenschaften Auslieferung: Verlag.

Wikipeddia (2024): Raabs/Adelsgeschlecht.


Das Wappen der Familie Hartung hat eine sehr lange Geschichte. 1508 wurde es mit einer Adelsverbesserung von Kaiser Maximilian I verliehen. Wir sind die Erben kaiserlicher Ritter. Die Familie Hartung war schon vor 1130 königlich geadelt. - The Hartung family coat of arms has a very long history. It was granted in 1508 by Emperor Maximilian I as part of a nobility enhancement. We are the heirs of imperial knights. The Hartung family was already ennobled by the royal family before 1130.



Das geerbte Wappen der Familie Hartung, optimiert von M. Hartung 2017 (Erbe). Das Wappen der Familie Hartung hat eine sehr lange Geschichte. 1508 wurde es mit einer Adelsverbesserung von Kaiser Maximilian I verliehen. - Aus der Wappenurkunde 1508: "Gnad und Gunst mitzuteilen und ihr Geschlecht mit Lob, Ehr, und also zu erheben, deren Vor-Eltern und Sie von guten Tugenden und ehrbaren ködlichen (königlichen) Stand und Wesen herkommen sein, und sich gegen uns das heilige Römische Reich in aller getreuer emsiger Dienstbarkeit vor Anderen redlich halten und gutwillig erzeigen und beweisen. Sie in noch höheren Stand und Ehren zu erheben und mit unseren kaiserlichen Gnaden zu begaben. Wann nun der Namen und das Geschlecht der Hartung bisher von königlichen ehrlichen Adligen, und redlichen Sachen und Wesen erkannt gehalten und nach davor geachtet würden. Deshalb dann Sie die Hartung ein Wappen mit Namen ein silberfarben blaues und rotes Schild sonderlich abgeteilt darin ein goldfarbener sechsfacher Stern und in dem Schild ein weißer rotfarbener und blauer Übersturz, wiederum ein sechsfacher goldfarbener Stern versetzt mit einem weiß gezierten Stechhelm und einer goldenen königlichen Krone bedeckt von ihren Vor-Eltern an Sie gekommen, geführt und hergebracht" (Urkunde aus Archiv). - Coat of arms of the Hartung burggrave family, inherited coat of arms, optimized by M. Hartung 2017 (Heritage). The Hartung family coat of arms has a very long history. It was granted in 1508 with a nobility improvement by Emperor Maximilian I. - From the 1508 coat of arms document: "To impart grace and favor and to elevate their line with praise, honor, and thus, whose forefathers and they descended from good virtues and honorable, royal status and character, and to uphold the Holy Roman Empire towards us, in all faithful and diligent servitude before others, and to show and prove their goodwill. To elevate them to even higher status and honor and to bestow them with our imperial grace. If the name and family of Hartung had been recognized and respected by royal, honest noblemen, and by honest things and beings, then you, the Hartung, would have a coat of arms bearing the name, a silver, blue, and red shield, with a gold-colored six-pointed star on it, and within the shield a white, red, and blue surmount, another gold-colored six-pointed star, set off by a white-decorated helm and covered by a golden royal crown, passed down to you, brought to you, and brought to you by your ancestors (archive).

"Das Wappen vor 1508 auf der Basis des geerbten Wappens. Das geerbte Wappen wurde vom Autor aufgrund der Beschreibung des Wappen in der Adelsurkunde von 1508 angepasst. "Gnad und Gunst mitzuteilen und ihr Geschlecht mit Lob, Ehr, und also zu erheben, deren Vor-Eltern und Sie von guten Tugenden und ehrbaren ködlichen (königlichen) Stand und Wesen herkommen sein, und sich gegen uns das heilige Römische Reich in aller getreuer emsiger Dienstbarkeit vor Anderen redlich halten und gutwillig erzeigen und beweisen. Deshalb dann Sie die Hartung ein Wappen mit Namen ein silberfarben blaues und rotes Schild sonderlich abgeteilt darin ein goldfarbener sechsfacher Stern und in dem Schild ein ... Übersturz, ... von ihren Vor-Eltern an Sie gekommen, geführt und hergebracht". Kennen Sie eine Familie, die dieses Wappen trägt? (Erbe, verändert). - The coat of arms before 1508 is based on the inherited coat of arms. The inherited coat of arms was adapted by the author based on the description of the coat of arms in the 1508 certificate of nobility. From the 1508 certificate of nobility: "To impart grace and favor and to elevate their lineage with praise, honor, and thus, whose forefathers and you descended from good virtues and honorable, royal status and character, and to uphold the Holy Roman Empire towards us in all faithful, diligent service before others, honestly showing and proving your goodwill. ... Therefore, then you, the Hartung family, a coat of arms with your name, a silver-colored, blue and red shield, specially divided within it a gold-colored six-pointed star, and in the shield an ... overthrow, ... passed down to you from your forefathers" - Do you know a family that bears this coat of arms? (Heritage, modified).

Das Hartung-Wappen der adligen Familie Hartung, 1905 gezeichnet vom Großvater, Julius August Egon, mit Anmerkungen vom Urgroßvater, und Julius Gottlieb August Hartung, Familienakten (Erbe). - The coat of arms Hartung coat of arms of the noble Hartung family, drawn in 1905 by grandfather, Julius August Egon, with annotations by great-grandfather, and Julius Gottlieb August Hartung, family files (Heritage).

Das Hartung-Wappen, Anmerkungen vom Urgroßvater, Julius Gottlieb August Hartung, "Die beiden Sterne müssen statt gelb golden sein. Die Felder sind links unten rot, in der Mitte blau und rechts unten silber. Auch malte er einen Ritterstern auf ein Wappen (Erbe). Das Wappen wurde von Julius August Egon Hartung 1905 gezeichnet. - The coat of arms Hartung, annotations by the great-grandfather, Julius Gottlieb August Hartung, the two stars must be golden instead of yellow. The fields are red in the bottom left, blue in the middle, and silver in the bottom right. He also painted a knight star on a coat of arms (Heritage). The coat of arms was drawn by Julius August Egon Hartung 1905.

Die meisten Dokumente sind vererbt im Orginal. Einige Dokumente stammen aus Archiven. - Most of the documents are inherited in their original form. Some documents come from archives.

















Mein Vater August Egon Alarich Sigismund Götz Hartung erzählte uns, meinen Geschwistern, Kindern, mir und auch meiner Mutter bis zu seinem Tod in 2008, immer wieder bei vielen Anlässen, dass wir von einer adligen Familie abstammen. Eine Seitenlinie stellten die Dietersdorfer Hartungs dar. Michael Hartung, der 1625 Dietersdorf gekauft hatte, war ein Sohn von Johann Hartung aus Viechtach. Johann Hartung war ein Sohn des Pfarrers Johannes Hartung, der ein Sohn von Sigmund Hartung war. Wenn das also die Seitenlinie war, dann kann die nur bei den Söhnen von Sigmund Hartung abgegangen sein. So ist ein weiterer Sohn, Peter Hartung, unser Vorfahre gewesen sein. Nur so ist die Aussage meines Vaters zu erklären, andererseits gibt es keine relevanten anderen Erklärungen für seine Aussage. Was mein Vater gesagt hatte, war von Generation zu Generation übergeben worden. Auch meine Cousins hatten von ihren Eltern und auch von unserer Oma oft vom Adel unserer Familie gehört. Mein Vater hatte zuletzt die Buchreihe Berlin-Archiv gesammelt. In diesem Berlin-Archiv wurden die geschichtlichen Folgen der Kaiser und Könige von Preussen beschrieben, die zu einer bekannten Adelsfamilie gehörten (eigenes Foto). - Coat of arms: My father, August Egon Alarich Sigismund Götz Hartung, told us – my siblings, children, me, and also my mother – repeatedly on many occasions until his death in 2008, that we descendedare from a noble family. The Dietersdorf Hartung family represented a side branch. Michael Hartung, who had purchased Dietersdorf in 1625, was a son of Johann Hartung from Viechtach. Johann Hartung was a son of Pastor Johannes Hartung, who was a son of Sigmund Hartung. Therefore, if this was a side branch, it could only have descended from the sons of Sigmund Hartung. Therefore, another son, Peter Hartung, must have been our ancestor. This is the only way to explain my father's statement; on the other hand, there are no other relevant explanations for his statement. What he said had been passed down from generation to generation. My cousins, too, had often heard about our family's nobility from their parents and our grandmother, and talked about the inherited nobility. My father had recently collected the Berlin Archive book series. This Berlin Archive described the historical consequences of the emperors and kings of Prussia, who belonged to a well-known noble family (own photograph).
August Egon Alarich Sigismund Götz und Margot Hartung (1927-2019) auf der Terrasse hinter ihrem Haus in Berlin Marienfelde. - August Egon Alarich Sigismund Götz Götz and Margot Hartung (1927-2019) on the terrace behind their house in Berlin Marienfelde.

August Egon Götz Dietmar Hartung, 1952-2025, Sohn von Götz und Margot Hartung, mein Bruder. - August Egon Götz Dietmar Hartung, 1952-2025, son of Götz and Margot Hartung, my brother.

Mein Großvater Julius August Egon Hartung 1930, Arzt in Berlin Neukölln. Er konnte durch das Testament seines Vaters erst erben, wenn seine Kinder volljährig waren (Erbe). Er hatte das Wappen der Familie Hartung um 1905 neu gezeichnet. Sein Vater Johann Gottlieb August Hartung hatte auf diese Wappen Bemerkungen geschrieben. - My grandfather Julius August Egon Hartung, 1930, a doctor in Berlin-Neukölln. According to his father's will, he could not inherit anything until his children reached adulthood (Heritage). He had redrawn the Hartung family coat of arms around 1905. His father, Johann Gottlieb August Hartung, had inscribed comments on this coat of arms.

1905, Großvater Julius August Egon Hartung, ein Lebenslauf: Aus einer edlen Familie Hartung aus Oberpfalz und Oberfranken stammend (Erbe). - 1905, grandfather Julius August Egon Hartung, a CV: Coming from a noble Hartung family from Upper Palatinate and Upper Franconia (Heritage).

1905, Großcousine Rosa Hartung, das Originalbild war zuletzt in Magdeburg bei einer Familie Hartung. Wer das Bild kennt, möchte bitte ein E-Mail senden. - 1905, Grand-cousine Rosa Hartung, the original photograph was last seen in Magdeburg in a Hartung family. Anyone who recognizes the photograph is asked to please send an email.

Mein Urgroßvater Julius Gottlieb August Hartung (1842-1917) an einer Wand im Wohnhaus. - My grand-grandfather Julius Gottlieb August Hartung (1842-1917) at a wall in a house.

Das Kettenhemd und der Wandteppich an einer Wand im Wohnhaus. - The chainmail and the tapestry on a wall in the house.

Die Bilder vom Großvater Julius August Egon Hartung (Ein Bild mit Julie, ein Bild mit Else, Julie und Lucie) von Großtante Julie, Dietmar und den Eltern an einer Wand im Wohnhaus. - The pictures of grandfather Julius August Egon Hartung, great-aunt Julie and the parents on a wall in the house.

1831, Ururgroßvater-Gemälde: Friedrich August Hartung, geb. 1810 und Sohn von Carl Friedrich Hartung, geb. 1778. Unsere Herkunft aus Wittenberg, Burg bei Magdeburg und davor aus Amberg konnte nachgewiesen werden. Seit dem 17. Jahrhundert waren meine Vorfahren in Burg bei Magdeburg Tuch-Manufakturbesitzer (Erbe). Er kaufte in Stendal den Hartungswall, den Irrgarten und auch das Haus in der Jüdenstr 1 und wurde dabei als hochwohlgeboren bezeichnet. - 1831, great-great-grandfather painting: Friedrich August Hartung, born 1810 and son of Carl Friedrich Hartung, born 1778. Our origins from Wittenberg, Burg near Magdeburg, and before that from Amberg could be proven. Since the 17th century, my ancestors in Burg near Magdeburg were cloth factory owners (Heritage). He bought the "Hartungswall" in Stendal, the Irrgarten, and also the house at Juedenstraße 1, and was described as "highly born".

1883, mein Urgroßvater war bei dem Festumzug als ‚Patrizier' mitgegangen. Hier als Ritter mit Schwert, das er in einem Ring am Gürtel trug (Erbe). - In 1883, my great-grandfather participated in the parade as a 'patrician'. Here, he was knighted, with a sword, which he wore in a ring on his belt (Heritange).

1890, Großtante Julie Hartung. Die Großtanten Emilie Julie Else und Emilie Lucie Else sind als Ärztinnen im Kaiserreich beschrieben worden. Großtante Julie Hartung beschrieb ihr Leben. Sie wurden mit ihren Schwestern von ihrer Mutter als adlige Tochter bezeichnet. Mit ihren Schwestern war sie am Spalier für den Kaiser 1883 in Wittenberg beim 400. Geburtstag von Luther beteiligt (Erbe). - Coat of arms 1890, Great-Aunt Julie Hartung. Great-aunts Julie and Else were described as female physicians in the German Empire. Great-aunt Julie Hartung described their live. They and their sisters were described by their mother as a noble daughter. She and her sisters participated in the guard of honor for the Emperor in 1883 in Wittenberg on the occasion of Luther's 400th birthday (Heritage).

Ururgroßtante: Die Eltern stammten von Patriziern ab (4. Zeile), hier ist Carl Friedrich Hartung gemeint (Erbe). - Great-great-great-aunt: The parents were descended from patricians (4th line), here Carl Friedrich Hartung is meant (Heritage).

1867, Justizrat Franke: 'Euer Wohlgeboren' zu Friedrich August Hartung (Erbe). - 1867, Justice Councillor Franke: 'Your honor' to Friedrich August Hartung (Heritage).

1867, die ehemalige Kinderfrau: 'HL. Partikular A. Hartung', d.h. 'Hochwohlgeboren' (A. Hartung ist Friedrich August Hartung, Erbe). - 1867, the former nanny: 'HL. Partikular A. Hartung', i.e. 'highly Born' (A. Hartung is Friedrich August Hartung, Heritage).

1892, Großvater Julius August Egon Hartung als geladener Gast: Die Medaille erhielt er vom Kaiser Wilhelm II als geladener Gast persönlich überreicht (Erbe). - 1892, grandfather Julius August Egon Hartung as an invited guest: He received the medal personally from Emporer Wilhelm II as an invited guest (Heritage).

1892, Julius August Egon Hartung, Einweihung Schlosskirche Wittenberg mit kleinem Schwert im Gürtel (Erbe). - 1892, Julius August Egon Hartung, inauguration of the Castle Church in Wittenberg with a small sword in his belt (Heritage).

1957, Grundbuchauszug: "Hartungswall", Stendal (Erbe). - 1957, land register extract: "Hartungswall", Stendal (Heritage).

1845, Friedrich August Hartung wurde beim Kauf der Stendaler Grundstücke als Kaufmann 'HL.' (engl. Sir) August Hartung und seine Frau als ‚Madame' bezeichnet. Gekaufte Grundstücke in Stendal Hartungswall, Irrgarten, Wieckhäuser, Jüdenstr. 1 (Erbe). - In 1845, Friedrich August Hartung, the merchant named 'HL.' (Sir) August Hartung, and his wife 'Madame', were purchased in Stendal. Purchased properties in Stendal: Hartungswall, Irrgarten, Wieckhäuser, Juedenstr. 1 (Heritage).

Karte v. 1927: "Hartungschanze" (Angerschanze II), Wittenberg. Anmerkungen von Großtante Julie (Erbe). - "Hartungschanze" (Angerschanze II), Wittenberg. Notices of grand-aunt Julie (Heritage).

1940, Karte von Stendal mit "Hartungswall" und Irrgarten (Archiv Stendal). - 1940, map of Stendal with "Hartungswall" and maze (Stendal Archives).

Stendal, "Hartungswall", Foto: M. Hartung, 2022. - Stendal, "Hartungswall", photo: M. Hartung, 2022.

Stendal, Irrgarten, Foto: M. Hartung, 2022. - Stendal, Labyrint, Photo: M. Hartung, 2022.

Stendal, Wieckhaus an Stadtmauer neben Irrgarten, Foto: M. Hartung, 2022. - Stendal, Wieckhaus on the city wall next to the maze, photo: M. Hartung, 2022.

1941, Grundbuchauszug: "Hartungschanze" (Angerschanze II), Wittenberg. Diese Grundstücke sind bis 1943 enteignet worden. Wittenberg (Erbe). - 1941, land register extract: "Hartungschanze" (Angerschanze II), Wittenberg. These properties were expropriated by 1943. Wittenberg (Heritage).

1943, "Hartungschanze" Flurkarte (Erbe). Besitz seit 1832, 44 Jahre vor 1876 (Barby, 2018). - 1943, "Hartungschanze" cadastral map (Heritage). Ownership since 1832, 44 years before 1876 (Barby, 2018).


1844, Gasthof Roitsch. Bis in die Nacht wurde zur Geburt meiner Urgroßmutter Johanne Christine Richter dort gefeiert. Die Eltern hatten als Patrizier Musik aus dem Nachbardorf geholt (www.ansichtskartenversand.Com 2024). - 1844, Roitsch Inn. The birth of my great-grandmother Johanne Christine Richter was celebrated there until late into the night. Her patrician parents had brought music from the neighboring village (www.ansichtskartenversand.com 2024).
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Die Dietersdorfer Hartung erstritten das ‚von' vom Bayerischen König 1771-1773. Sie bezeichneten die Familie dabei schon 1508 als uralt. Sie wussten offenbar von der langen Zeit vor 1508. Auch wird w. u. von einer österreichischen Wurzel gesprochen. - Coat of arms: The Dietersdorfer Hartung family obtained the 'von' from the Bavarian king 1771-1773. They described the family as being ancient as early as 1508. They evidently knew about the long period before 1508. It is also mentioned, s. later of an Austrian root.


1600, Peter Hartung, Hochzeit, Sohn von Peter Hartung, Gerichtsschreiber, Kastl/Amberg (Archiv, Eichstädt). Er bekam 1602 den Sohn Michael, der um 1670 nach Burg bei Magdeburg umzog. Der Michael Hartung senior zog um 1670 nach Burg bei Magdeburg und bekam dort einen Michael und einen Jacop. Michael bekam einen Michael und einen Christian. Jacop bekam Johannes August als Sohn. - 1600, Peter Hartung, wedding, son of Peter Hartung, court clerk, Kastl/Amberg (archives, Eichstädt). He had a son, Michael, borne in 1602, who moved to Burg near Magdeburg around 1670. Michael Hartung moved to Burg near Magdeburg around 1670 and had a Michael and a Jacob there. Michael had a Michael and a Christian. Jacob had a son, Johannes August.


1602, Anna Riegel, Geburt, Feuchtwangen, Archiv, Eichstädt. Sie wurde die Frau von Michael Hartung sen. (archives, Eichstädt). - 1602, Anna Riegel, birth, Feuchtwangen, archive, Eichstädt. She became the wife of Michael Hartung sen. (archives, Eichstädt).


1769. Die Hochzeit zwischen Wilhelm Gottfried Hartung, Sohn des Michael Hartung IV, und Anna Catarina Elisabeth Hartung, Tochter des Johann August Hartung, in Burg bei Magdeburg (Kirchenbuch Burg). - 1769. The wedding between Wilhelm Gottfried Hartung, son of Michael Hartung IV, and Anna Catarina Elisabeth Hartung, daugther of Johann August Hartung. In Burg near Magdeburg (church register Burg).


1531 hatte die Stadt Ansbach die Geburt der Söhne von Hieronymus Hartung, (Peter, Sigmund,) Hans, Johann, Hieronymus, Bartholomäus und Valentin, bestätigt (Kolde, 1805). Sie wohnten in Ansbach-Kammerforst. - In 1531, the city of Ansbach confirmed the birth of Hieronymus Hartung's sons, (Peter, Sigmund,) Hans, Johann, Hieronymus, Bartholomäus, and Valentin (Kolde, 1805). They lived in Ansbach-Kammerforst.

Archiv Nürnberg: 1532, Sigmund Hartung, Bürger zu Altdorf (in Nürnberg) und dessen Ehefrau Anna vermachen dem Spital 5 Gulden jährlichen und ewigen Zins. Er war der Vater von Peter und Johannes Hartung. - Nuremberg Archives: 1532, Sigmund Hartung, a citizen of Altdorf (in Nuremberg), and his wife Anna bequeathed 5 guilders in annual and perpetual interest to the hospital. He was the father of Peter and Johannes Hartung.

1577, Peter Hartung mit Richter Michael Eckhart verkaufen und verlassen Gnadenberg, das nahe bei Altdorf (in Nürnberg) liegt (Fuerstentum.Landsassenakten.190c). - In 1577, Peter Hartung and Judge Michael Eckhart sold and left Gnadenberg near Altdorf (in Nuremberg; Fuerstentum.Landsassenakten.190c).

Vorgeschichte - Das Hartung-Wappen Ao. 1586, den 12. April verheyrathe sich diese Maria, Hannsen Steinhäuser deß 4. Churfürstlicher oberer Pfaltz in Bayern Rath und Rentmeisters zu Amberg Tochter; das Andermal zu Jeronimus Hartung von Fichtau. Dazumal Bürgermeister alda, und anizo Churfürstlicher Oberpfalz itzgedacht, Landtschreiber zu Eschenbach. Deßen Wappen ist, wie hierüben zu nechst volget. Enkel des Hieronymus Hartung, geb. ca. 1464. E 56/VI Nr. 455. Noch erwähnt in dieser Genealogie: 1587, Micheal Finck, Ehemann von Sabina Steinhäuser, 1598, Barbara Schwaben, Ehefrau von Heinrich Steinhäuser (Stadtarchiv Nürnberg, Steinhäuser-Genealogie 1604). - Background - The Hartung Coat of Arms. 1586, on April 12, this Maria married Hannsen Steinhäuser, daughter of the 4th Elector of the Upper Palatinate in Bavaria, Councilor and Rent Collector of Amberg; once again to Jeronimus Hartung of Fichtau. At that time, mayor there and then Elector of the Upper Palatinate, District clerk of Eschenbach. Whose coat of arms is, as follows above, grandson of Hieronymus Hartung, born ca. 1464. E 56/VI No. 455, also mentioned in this genealogy: 1587, Michael Finck, husband of Sabina Steinhäuser, 1598, Barbara Schwaben, wife of Heinrich Steinhäuser (Nuremberg City Archives, Steinhäuser Genealogy 1604).

Hassia Sacra, 1928: Johannes Hartung ist Enkel von Sigmund Hartung, der 1508 die Wappenverleihung bekommen hatte. - Hassia Sacra, 1928: Johannes Hartung is the grandson of Sigmund Hartung, who was granted the coat of arms in 1508.


1130. Die Vorfahren aus Riedfeld wurden beauftragt, das Gebiet um Neustadt an der Aisch zu verwalten. Um 1130 hatte Konrad aus Riedfeld eine Urkunde unterschrieben. - 1130. The ancestors from Riedfeld were commissioned to cultivate the area around Neustadt at the Aisch. Around 1130, Konrad from Riedfeld had signed a document.


1147: Konrad aus Riedfeld, ein Verwandter der Grafen von Hohenlohe (Lehnes, 1834) - 1147: Konrad from Riedfeld, a relative of the Counts of Hohenlohe (Lehnes, 1834).


1156 wird von Ekehardus aus Riedfeld ein Vertrag unterschrieben. Im Jahre 1163 wurde eine Würzburger Urkunde von Regenhard und Hermann (Heinrich) Hartung aus Riedfeld bezeugt (Döllner, 1978, S. 22). - In 1156, Hartung of Riedfeld signed a treaty. In 1163, a Würzburg document was attested by Regenhard and Hermann (Heinrich) of Riedfeld (Döllner, 1978, p. 22).


1157 wurde ein Satz geschrieben: "... da sie aber neben dem adligen Geschlecht von Riedfeld ..." (Lehnes, 1934, S.15). - In 1157, a sentence was written: '... but since they, alongside the noble family of Riedfeld ...' (Lehnes, 1934, S.15).


Es hat aber die Annahme manches für sich, dass die Edlen aus Riedfeld Nachfahren der um 1200 ausgestorbenden Linie von Nürnberg (früher aus Österreich, Burggrafen in Nürnberg) waren (Döllner, 1978, S.22). 1294, der Vogt von Neustadt wird hier mit dem Vornamen, also als Konrad aus Riedfeld, erwähnt und als Ritter bezeichnet. 1300 schenkt Konrad Hartung nach einer Urkunde seinen geerbten Zehnt in Mettelaurach an Emskirchen. Er kam aus Riedfeld/Neustadt an der Aisch (Döllner, 1978, S.23). Die jüngere Tochter des Burggrafen Raabs aus Nürnberg wurde 1192 die Frau eines Vorfahren aus Riedfeld/Neustadt an der Aisch (Wikipedia, 2024). - However, there is some merit in the assumption that the nobles from Riedfeld were descendants of the Nuremberg line (formerly from Austria, burggraves in Nuremberg), which died out around 1200 (Döllner, 1978, p. 22). In 1294, the bailiff Hartung of Neustadt is mentioned here by his first name, i.e., as Konrad from Riedfeld, and referred to as a knight. In 1300, Konrad Hartung donated his inherited tithe in Mettelaurach to Emskirchen. He came from Riedfeld/Neustadt at the Aisch (Döllner, 1978, p. 23). The younger daughter of the Burggrave Raabs from Nuremberg would marry a ancestor from Riedfeld/Neustadt at the Aisch in 1192 (Wikipedia, 2024).

Die Familie Hartung hatte Wurzeln auch in Österreich. Aus Österreich kam die Familie Raabs, deren Tochter 1192 aus Nürnberg einen Vorfahren aus Neustadt an der Aisch geheiratet hatte. Eine andere sog. Wurzel aus Österreich ist nicht bekannt (Wilhelm Dannheimer, Wilhelm Zahn und Georg Kuhr, 1979). - The Hartung family also had roots in Austria. The Raabs family originated in Austria, and their daughter from Nuremberg married an ancestor from Neustadt at the Aisch in 1192. Another so-called Austrian root is unknown (Wilhelm Dannheimer, Wilhelm Zahn und Georg Kuhr, 1979).


1293 kaufte der Vogt Hartung burggräfliche mannlehenbare Güter in Ansbach-Kammerforst, die erst 1671 verkauft wurden (Eisenmann 1293 kaufte der burggräfliche Voigt Hartung ein Grundstück in Ansbach/Kammerforst, welche 1671 verkauft wurde (Eisenmann et al., 1840). - In 1293, the bailiff Hartung bought burggravely fiefdoms in Ansbach-Kammerforst, which were not sold until 1671 (Eisenmann et al., 1840).


Der burggräfliche Vogt Hartung von Neustadt an der Aisch 1300 (Miriam Montag-Erlwein, 2011). - The burggravial bailiff Hartung of Neustadt at the Aisch in 1300 (Miriam Montag-Erlwein, 2011)



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